Zotter

Der österreichische Schokoladen-Hersteller setzt auf Vielfalt, Qualität, Innovation. Er steht für Kreativität, Nachhaltigkeit und 100% bio und fairen Handel mit physischer Rückverfolgbarkeit.

Die Natur zeigt uns, wie schön und überraschend Vielfalt ist. 365 unterschiedliche Schokoladen stellt Zotter in Riegersburg (Steiermark, Österreich) her. Für jeden Tag im Jahr, eine Schokolade. Von schräg bis klassisch. Zotter feiert den individuellen Geschmack mit extravaganten Sorten wie „KunstDünger“ und „Wein-Duo – rechts und links“ und Hit-Kreationen wie „Coffee Toffee“ und „Black & White“.

Laut internationalem Schokoladentest von Georg Bernardini zählt Zotter zu den besten Chocolatiers der Welt. Die kleine Schokoladen-Firma, die einst im Stall der Eltern provisorisch errichtet wurde, ist zu einem Kompetenzzentrum für Schokolade herangewachsen. Hier wird Schokolade von der Bohne bis zur Tafel selbst hergestellt - Bean-to-Bar.

Die handgeschöpften Schokoladen genießen mittlerweile Kult-Status. Bei Zotter ist alles möglich: Käse-Schokolade, Wodka-Schokolade, Messwein- und-Weihrauch-Schoko und die erfrischende „Verjus – Grüne Trauben“-Kreation. Jedes Jahr kommen viele, neue Sorten ins Programm. Doch was wären die Schokoladen ohne die faszinierenden Zeichnungen von Andreas h. Gratze, alias AHG? Mit seinem Art-Design verwandelt er eine simple Verpackung in Kunst.

Zotter produziert alles in Bio- und Fairtrade-Qualität, weil es nicht egal ist, was mit den Menschen und der Umwelt passiert. Das Unternehmen arbeitet bewusst mit Kleinbauern zusammen, besuchen seine Kakaobauern und lädt sie auch in die Steiermark in die Manufaktur ein. Qualität beginnt beim Rohstoff und Anbau vor Ort und hängt von einer guten Zusammenarbeit ab. Neben Bio und Fairtrade ist Zotter auch EMAS zertifiziert. Dabei geht es ganz konkret um den Umweltschutz im gesamten Unternehmen, der als vorbildlich gewertet wurde.


Zotter | Labooko Schokolade Peru und Ecuador 100%

Inhalt: 2 reine 100%ige Ursprungsschokoladen ohne Zucker entfalten temperamentvoll ihr gesamtes terroirgeprägtes Aroma.

Peru 100%
Eine vielfach ausgezeichnete reine Schokolade mit 100 % peruanischem Kakao von Oro Verde. Langsam geröstet und kürzer conchiert.

Ecuador 100%
Reiner Arriba-Kakao aus Ecuador, der ausschließlich in Ecuador gedeiht und neben Criollo zu den Top-Kakaos der Welt zählt. Intensiver geröstet und länger conchiert.

Das Kakao-Solo: eine Schokolade mit 100% Kakaoanteil, in der nur mehr Kakao am Gaumen spürbar ist und sonst nichts. Sie ist erstaunlich mild, voller Aroma, kaum adstringierend, maßvoll bitter und von dezenter Süße. Der Kakao für diese Schokolade gedeiht im Kraftfeld der Anden, des Pazifik und des Regenwaldes. Es ist der mildeste Kakao, ein Spiegelbild der Menschen, die ihn kultivieren - mild, ausgeglichen und ursprünglich. Eine Schokolade ohne Zucker und sonstige Zutaten. Eine Schokolade für Puristen.

Ford Mustang GT


Der Begründer der Pony-Car-Begeisterung in den USA - Ford Mustang!

Mit dem Thunderbird in den Ausführungen 'Classic Birds', 'Square Birds' und 'Bullit Birds' der Baujahre 1955 bis 1963 feierte Ford im Bereich der sportlicheren Fahrzeuge beachtliche Erfolge.

Als Ford dann allerdings den Mustang 1964 als sportlichen Zweisitzer mit einem riesengrossen Werberummel auf den Markt brachte, war das amerikanische Publikum mehr als begeistert, die Basis für einen enormen Verkaufserfolg. 

Mit dem Mustang war das Pony-Car Segment geboren!

Das Rezept für dieses völlig neue Fahrzeug-Segment war einfach, nach dem Motto... man nehme das Fahrwerk aus der Mittelklasse-Großserie, gebe einen starken V 8 - Motor hinzu und umkleide das Ganze mit einer hübschen Karosserie in Coupéform. Fertig ist das Ponycar á la Ford Mustang.

Zum Mustang Coupé kamen schnell die Varianten Convertible und Fastback. Rennsport-Erfolge auf Basis der Ausführungen Mach 1 und Shelby taten das ihre, die frühen Mustangs zu Legenden zu machen. Die Baujahre der bisherigen Mustang-Generationen:

  • 1964 bis 1973 - Mustang I in vier fortschreitenden Versionen
  • 1973 bis 1978 - Mustang II mit vergrösserter Karosserie
  • 1979 bis 1993 - Mustang III
  • 1994 bis 2004 - Mustang IV
  • 2004 bis 2014 - Mustang V
  • ab 2014 - Mustang VI
Die Mustang-Generationen III und IV waren optisch und technisch eher schwach ausgefallen. Der Verkaufserfolg war auch wohl nicht besonders groß.
Glücklicherweise haben die Ford-Verantwortlichen ab dem Mustang V formal zur allerersten Ausführung des Jahres 1964 zurück gefunden und der frühere Erfolg stellte sich ganz schnell wieder ein! Mein Mustang GT ist aus der fünften Generation.

FORD startete mit dem Mustang I Convertible ( Cabriolet ) im Jahr 1964. Besonders beeindruckend war der 1967 Ford Mustang Fastback, der im Sprint obwohl Jahrzehnte alt, einen modernen BMW-Boliden abhängt. Weiter ging es mit Ford Mustangs der Generationen II bis IV, die ja schon den Oldtimern zuzurechnen sind.

Kawasaki ZX-12R Ninja


Die Ninja-Story

30 Jahre Partisanenkampf auf der Straße

Die Geschichte der Supersportmodelle von Kawasaki begann 1984 in den USA. Zehn Jahre später kamen die scharfen Ninjas dann auch nach Deutschland.

Der japanische Hersteller Kawasaki gab seinem 1994 erstmals vorgestellten Modell ZX-9R den Beinamen Ninja. Ninjas waren Partisanenkämpfer des vorindustriellen Japan, die als Kundschafter oder Spion arbeiteten. Kawasaki blieb bis heute bei dieser Namensgebung, die in den USA viel früher initiiert worden war: Dort hörte schon 1984 das Sportbike GPZ 900 R auf den Beinamen Ninja.

Serienmäßig 16 Ventile


Die GPZ 900 R besaß bei ihrem Erscheinen einige revolutionäre Merkmale: Sie war das erste Motorrad, bei dem serienmäßig 16 Ventile für den Gaswechsel des Vierzylindermotors zuständig waren. Und ihr bis zu 85 kW/115 PS leistender Reihenmotor hatte erstmals eine außen liegende Steuerkette, was identische Ein- und Auslasskanäle aller vier Zylinder ermöglichte – ein hohen Leistungen sehr förderliches Mittel. Dass die GPZ ein Trockengewicht von 228 Kilogramm aufwies und mithin fahrfertig gar 254 Kilogramm wog, störte vor 30 Jahren niemanden: Die GPZ 900 R galt als „heißester Ofen“ auf den Straßen, auch wenn sie in Deutschland fast ausschließlich als 98-PS-Version betrieben wurde. Zu jener Zeit hatten sich die Zweiradhersteller auf ein „Gentlemen Agreement“ geeinigt und beschränkten die Maximalleistung auf 100 PS; wegen der niedrigeren Versicherungsprämien wurden dann zumeist 98.PS-Versionen entwickelt.

Radikale Dynamik


Dass man die leistungshungrigen US-Boys mit dem Beinamen Ninja beeindrucken wollte, blieb den europäischen Kunden der GPZ 900 R verborgen; der Begriff wurde hierzulande nicht verwendet. Das änderte sich erst, als Kawasaki nach mehreren Weiterentwicklungen der GPZ 900 R eine völlig neue Nomenklatur erfand und die bisher tourensportlichen Bikes wesentlich sportlicher gestaltete. ZX-9R hieß die erste Maschine der neuen Zeitrechnung, ein radikal dynamisches Motorrad mit 899 Kubikzentimeter großem Vierzylindermotor und beeindruckenden 103 kW/141 PS. Mit ihr erreichte der Beiname Ninja Deutschland und Europa.

Schon ein Jahr später baute Kawasaki die Ninja-Reihe aus: Die kleinere ZX-6R wies erstmals in dieser Klasse einen Aluminium-Gussrahmen auf; er half dabei, das fahrfertige Gewicht auf 206 Kilogramm zu reduzieren. Zum wiederholten Male weiterentwickelt, leistet die ZX-6R heute 94 kW/128 PS bei nur noch 191 Kilogramm fahrfertigem Gewicht und kostet knapp 12.000 Euro; eine abseits der Rennstrecke leistungsfähigere Variante mit 636 Kubikzentimetern Hubraum leistet 96 kW/131 PS und kostet 13.195 Euro. Von der ZX-9R setzte Kawasaki Deutschland an den Handel in den zehn Jahren von 1994 bis 2003 stolze 21.650 Stück ab, von der ZX-6R von 1995 bis 2013 sogar 27.570 Stück; maximal gingen in einem einzigen Jahr 3.100 „Sechser-Ninjas“ im Jahr 2000 zum Handel, minimal 2013 ganze vier.

Kawasaki holt den Hammer raus

Zum Jahrtausendwechsel packte Kawasaki dann mit der Ninja ZX-12R den Leistungshammer aus: Ihr 1.199 Kubikzentimeter großer Motor leistete 130 kW/178 PS und machte ein Höchsttempo von 308 km/h möglich. Damit galt sie eine Zeitlang als schnellstes Serienmotorrad der Welt. Das schlug anfangs am Markt gewaltig ein: 1.704 Stück der immerhin 27.000 D-Mark kostenden „Zwölfer“ gingen gleich im Jahr 2000 weg, insgesamt summierte sich der Absatz von Kawasaki Deutschland bis 2006 auf 5.281 Stück.

Als Folge einer Regeländerung der Superbike-WM brachten die Japaner mit der Ninja ZX-10R im Jahr 2004 das stärkste Superbike der Welt auf den Markt: Jetzt stand das Leistungs-Thermometer auf 128 kW/175 PS aus einem Liter Hubraum! Das Trockengewicht wurde mit nur 170 Kilogramm angegeben. Die seit damals anhaltende Leistungs-Eskalation führte seither zu zwei völlig neu entwickelten Modellen dieses Typs; die aktuelle Version leistet bei einem fahrfertigen Gewicht von 201 Kilogramm 200 PS bei 13.000 Umdrehungen und kostet mit ABS knapp 17.000 Euro. In den zehn Jahren seit Markteinführung wurden in Deutschland immerhin 10.724 Exemplare ausliefern.

Erweiterung nach unten

Zuletzt hat Kawasaki die Ninja-Baureihe nach unten erweitert: 2008 kam in Deutschland die Ninja 250R auf den Markt. Die 24 kW/33 PS leistende Viertelliter-Supersportmaschine verkaufte sich trotz des geringen Hubraums recht ordentlich. Seit 2013 ist dieses Modell zur Ninja 300 upgegradet worden; ihr 296 Kubikzentimeter großer Reihen-Zweizylindermotor leistet mittlerweile 29 kW/39 PS bei 11.000 Umdrehungen, das fahrfertige Gewicht der knapp 5.600 Euro kostenden kleinen Ninja beträgt 174 Kilogramm. Von der 250er Ninja gingen in den fünf Jahren von 2008 bis 2012 exakt 2.127 Stück zum Handel, die 300er wurde letztes Jahr 780 Mal ausgeliefert.

Während Kawasaki mit dem aktuellen Verkaufszahlen der kleinsten Ninja durchaus zufrieden ist, finden die beiden anderen Ninja-Modelle (ZX-6R und ZX-10R) aktuell überall in Europa nur sehr schwer Käufer; der Trend geht weg von den überpotenten supersportlichen Bikes, so dass es momentan so aussieht, als könnte der Höhepunkt von Kawasakis mittlerweile 30 Jahre bestehender Ninja-Tradition bereits überschritten sein.


LOVECHOCK - SCHOKOLOADE

Eine elegante dunkle Schokolade, die sich durch ihr fruchtig-florales Kakaoaroma und einen zarten Schmelz auszeichnet

Zutaten: Rohe Kakaomasse*, Kakaobutter*, getrockneter Kokosblütennektar*, Lucumapulver*, Bourbon-Vanille*. * aus biologischem Anbau
Kakao: 93% im Schokoladenanteil.

Lovechock ist 100% Bio, passt in eine vegane Ernährung, ist umweltfreundlich, enthält Flavonoide, ohne Milch und Soja, glutenfrei, enthält keinen raffinierten Zucker, mit Kokosblütennektar gesüßt und kann Spuren von Nüssen enthalten.

Milch-, Soya- und Glutenfrei. Kann Spuren von Nüssen enthalten. 

Lieblingsgetränk

Aperol Spritz


Aperol ist ein fruchtig herber Drink mit einem unnachahmlichen Geschmack. Das Geheimrezept, das übrigens noch nie verändert wurde, beinhaltet Zutaten wie bittere und süße Orangen sowie viele ausgewählte Kräuter (unter anderem Rhabarber) und Wurzeln.

GERUCH

Leicht alkoholisch, Orangenschale mit herrlichen komplexen Kräuterdüften, abgerundet mit einem Hauch Vanille

KÖRPER

Intensive Kopfnote von Orange mit pflanzlichen und holzigen Körpernoten, wunderbar bittersüß und salzig

Textur

Samtig und abgerundet, mit langanhaltendem Abgang von Orange und Holz

NACHGESCHMACK

Wunderbarer, typischer bitterer Geschmack mit Kräuternoten



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